Stell dir vor, Computer könnten denken wie Menschen. In Ungarn arbeiten Foschende daran, dass das bald Realität wird.
Hast du schon mal von Künstlicher Intelligenz gehört? Das sind Computerprogramme, die lernen und denken können, ähnlich wie Menschen. In Ungarn gibt es viele Foschende, die an dieser Technik arbeiten. Sie haben schon viele spannende Dinge herausgefunden und entwickelt.
Was die Forschenden herausgefunden haben
Die Foschenden haben herausgefunden, dass Computerprogramme immer besser werden, wenn sie viel Daten haben und schnell rechnen können. Sie haben auch neue Methoden entwickelt, um Computerprogramme zu trainieren, die Bilder erkennen, Texte verstehen und sogar Spiele spielen können. Ein Beispiel ist ein Programm, das Schach spielt und sogar Meisterspieler schlagen kann.
Wie haben sie das gemacht?
Um das zu erreichen, haben die Foschenden große Datenmengen gesammelt und leistungsstarke Computer genutzt. Sie haben auch neue Algorithmen entwickelt, das sind sozusagen die Anweisungen, die den Computern sagen, was sie tun sollen. Diese Algorithmen helfen den Computern, aus den Daten zu lernen und sich zu verbessern. Ein Beispiel ist das „Deep Learning“, bei dem die Computer viele Schichten von Informationen durchlaufen, um komplexe Aufgaben zu lösen.
Warum ist das wichtig?
Diese Forschung ist wichtig, weil sie uns hilft, Computerprogramme zu entwickeln, die uns im Alltag unterstützen können. Zum Beispiel könnten sie bei der Diagnose von Krankheiten helfen, indem sie Röntgenbilder analysieren. Oder sie könnten uns bei der Suche nach Informationen im Internet helfen, indem sie unsere Fragen besser verstehen. Auch in der Industrie könnten sie Maschinen steuern und so die Produktion effizienter machen.
Du willst mehr über die Studie wissen?
Die Foschenden, die diese spannenden Entdeckungen gemacht haben, heißen András A. Benczúr, Tibor Gyimóthy und Balázs Szegedy. Sie haben ihre Ergebnisse in einem Artikel veröffentlicht, der 2025 erschien.