Wenn Hacker die Daten verwirren: Wie sicher ist unsere Technik?

Stell dir vor, jemand versucht, deine Daten zu verwirren. Wie können wir das verhindern?

Hast du schon mal von 5G gehört? Das ist die neue Technik, die unsere Handys und andere Geräte schneller und besser macht. Aber auch diese Technik kann Probleme haben. Stell dir vor, jemand will die Daten, die über 5G gesendet werden, absichtlich durcheinanderbringen. Das nennt man einen „adversarial attack“.

Was die Forschenden herausgefunden haben

Die Foschenden haben herausgefunden, dass solche Angriffe die Qualität der Daten stark beeinträchtigen können. Wenn jemand die Daten absichtlich durcheinanderbringt, wird die Genauigkeit der Daten um 33% schlechter. Außerdem sinkt die Qualität der Daten um 10%. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Ein spezieller Computerprogramm, der LightGBM, kann diese fehlerhaften Daten mit 98%iger Genauigkeit erkennen.

Wie haben sie das gemacht?

Um das herauszufinden, haben die Foschenden ein spezielles Programm namens DeepMIMO verwendet. Dieses Programm ahmt die Datenübertragung über 5G nach. Dann haben sie einen Angriff mit dem FGSM-Verfahren durchgeführt, um die Daten zu verwirren. Sie haben auch untersucht, wie gut verschiedene Computerprogramme die fehlerhaften Daten erkennen können.

Warum ist das wichtig?

Das ist wichtig, weil wir immer mehr Daten über das Internet senden. Wenn jemand diese Daten absichtlich durcheinanderbringt, kann das große Probleme verursachen. Zum Beispiel könnten wichtige Nachrichten oder Informationen falsch angezeigt werden. Aber wenn wir solche Angriffe frühzeitig erkennen, können wir sie verhindern und unsere Daten sicher halten.

Du willst mehr über die Studie wissen?

Die Foschenden Leonid Legashev, Artur Zhigalov und Denis Parfenov haben diese Studie durchgeführt. Sie haben gezeigt, dass wir unsere Daten besser schützen können, wenn wir solche Angriffe frühzeitig erkennen. Quelle: „Analysis of the vulnerability of machine learning regression models to adversarial attacks using data from 5G wireless networks“, 2025.

Zum Original-Paper auf ArXiv