Stell dir vor, du könntest Krankheiten mit Bildern vorhersagen. Forschende haben eine Methode entwickelt, die genau das kann.
Hast du schon mal von Radiomik gehört? Das klingt wie ein Zauberwort, ist aber eine Methode, bei der Bilder von deinem Körper, wie zum Beispiel Röntgenbilder oder MRT-Aufnahmen, analysiert werden. Diese Bilder enthalten viele Informationen, die Forschende nutzen können, um Krankheiten besser zu verstehen und zu behandeln.
Was die Forschenden herausgefunden haben
Die Forschenden haben herausgefunden, dass sie mit einem speziellen Modell die Entwicklung von Krankheiten, wie zum Beispiel Hirntumoren, besser vorhersagen können. Dieses Modell berücksichtigt die Unsicherheiten, die bei solchen Vorhersagen immer dabei sind. Das bedeutet, dass sie genauere Vorhersagen machen können, ohne dass sie ständig neue Bilder machen müssen.
Wie haben sie das gemacht?
Um das zu erreichen, haben die Forschenden ein probabilistisches Modell entwickelt. Das klingt kompliziert, ist aber einfach erklärt: Sie haben Bilder von Hirntumoren zu verschiedenen Zeitpunkten analysiert und daraus ein Modell erstellt, das die Entwicklung der Krankheit vorhersagen kann. Dieses Modell berücksichtigt auch die Unsicherheiten, die bei solchen Vorhersagen immer dabei sind.
Warum ist das wichtig?
Diese Methode ist wichtig, weil sie Ärzten hilft, Krankheiten besser zu verstehen und zu behandeln. Wenn sie wissen, wie sich eine Krankheit entwickelt, können sie bessere Entscheidungen treffen und die Behandlung anpassen. Das kann dazu beitragen, dass Patienten schneller gesund werden und weniger Nebenwirkungen haben.
Du willst mehr über die Studie wissen?
Die Forschenden, die diese Methode entwickelt haben, heißen Isabella Cama, Michele Piana, Cristina Campi und Sara Garbarino. Ihre Arbeit wurde 2025 veröffentlicht.